Transformation: die vollständige Umwandlung

Transformation: die vollständige Umwandlung eines Gegebenen in ein höher und weiter entwickeltes Neues. Zu unterscheiden sind u.a.

– natürliche Transformation (z.B. Metamorphose des Schmetterlings) und

– vom Menschen (mit-)gestaltete Transformation etwa bei

sich selbst (Stichwort Selbstaktualisierung)

in der Technik (Stichwort Maschinen (nicht zu verwechseln mit heutigen Maschinen)) und

in der Gesellschaft (Stichwort ?).

Gelingende gesellschaftliche Transformation beginnt bei der Transformationsbemühung Einzelner (geistig-spirituell, psychologisch-seelisch, körperlich-leiblich) und der von Gemeinschaften (darin z.B. von neuer frischer Bekanntschaft zur von Gewohnheit geprägten Beziehung zur herzlich-warmen Freundschaft zur innerlich aufrichtigen Zuneigung zu gleichen ethischen Gesinnungen zu gleichen Ansichten über Dinge zum gemeinsamen Anschauen der Dinge zur harmonischen Verbindung unter-, zwischen- miteinander (Bezug zu Goethe „Metamorphose der Pflanze), parallel jeweils entsprechendes Handeln), von dort aus weiter…

Gesellschaftliche Transformation vollzieht sich im Spannungsfeld von

– Kritik am Bestehenden / Erkämpfen von Freiräumen

– Einrichten von Prototypen / Erschaffen von Neuem und

– Aufnehmen von Beziehungen / Ausbilden von Netzwerken

(Kämpfen, Bauen, Weben – Bezug zu N. Perlas)

Transformation kann man planen – nur gelingt sie dann nicht…

Transformation muss man wollen – nur reicht das nicht…

Transformation geschieht von selbst – nur: wer ist das?

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